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TomLueneburger_Cover-HeadOrchestra

„Head Orchestra“ – THE NEW ALBUM

In den zurückliegenden zwei Jahren hat Tom jede Menge Musik zusammengetragen, aber fast alle Stücke des neuen Albums sind im letzten Sommer entstanden, den er mit ein paar Freunden in einem alten Landhaus mitten im Nirgendwo verbracht hat. Fast drei Monate Stille, heiße und sternklare Nächte, zu viel Rotwein, viel zu viele Zigaretten. Ohne die Möglichkeit der Ablenkung, immer konfrontiert mit dem eigenen Ich. Anstrengend und intensiv, aber auch lehrreich und produktiv. Atmosphärische, klar strukturierte Songs, melancholisch, aber am Ende doch auch immer mit dem Versuch der Versöhnung. Mehr Pop. Mehr Tiefe.

Das Thema des Albums „Head Orchestra“ ist Verlust. Es geht um die Auseinandersetzung mit Angst und Schmerz, dem wandeln auf dem schmalen Grat zwischen wehmütiger Melancholie und völliger Verzweiflung. Wenn alles zu viel wird. Über die Konfrontation mit Situationen und Geschehnissen, die kaum auszuhalten sind, die die eigene Kraft übersteigen, und am Ende die stets immergleiche Frage aufwerfen: Was bleibt? Es geht um loslassen, neu anfangen und die Suche nach dem ganz eigenen Weg. Aufgeben ist keine Option. Niemals.

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Discography

„IF I CAN’T MAKE YOU STAY
I DON’T WANT TO STAY AT ALL“

KOPFORCHESTER AKUSTIK TOUR 2015

News

Haus am See? Pfff! Hund am See! Hashtags: Schreibepause. Neues Album. Hirn durchlüften. Weiter geht's! ... See MoreSee Less

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Oft sind es die kleinen Geschichten, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern!Heute erreichte mich über mein Management folgende Mail:

Guten Tag Herr Lüneburger,

wir kennen uns nicht.

Seit wahrscheinlich 1981 habe ich eine LP der Gruppe „BLUESBAG“ bei mir im Schrank stehen.

Gekauft habe ich mir diese wohl im Orpheus, einer Kneipe in Kreuzberg 61, Katzbachstr. Ecke Monumentenstr. gegenüber dem Viktoriapark/Kreuzberg. Gab es sehr lange unter diesem Namen, auch bei wechselnder Bewirtschaftung, nunmehr aber auch schon sehr lange geschlossen. Habe damals in der Katzbach 21 gewohnt.

Im Spätsommer letzten Jahres hat meine Freundin mir diese auf CD brennen lassen. Nun kann ich sie wieder hören, denn wer hat schon als Normalmensch einen Plattenspieler.

Als die CD dann so offen in meinem Büro lag, kam mein Büronachbar zu mir rein, sah diese und nahm sie gleich mal mit, um diese im Auto zu hören.

Tage später kam er wieder rein und meinte, schöne, gute Musik. Kenne ich irgendwo her.

Aufgrund seines und dem Alter der Musik waren wir uns aber sehr schnell einig, dass er BLUESBAG wohl nicht kennen könne.

Also haben wir seinen Fundus an CD´s in seinem Büro durchforstet und fanden schließlich eine CD von Tom Lüneburger.

Nach einiger Recherche im Internet hatten wir das Phänomen gelöst:

der eine hört den Vater, der andere den Sohn.

Ja, und nun habe ich mich endlich mal aufgerafft, Ihnen diese kleine Anekdote, wie schon lange geplant, mitzuteilen.

Hängen ja doch einige Erinnerungen an dieser Zeit. Berlin hat sich zwischenzeitlich mächtig gewandelt; so wie wir uns alle und auch alles drum herum.

Liebe Grüße aus Berlin und auch einen Gruß an Ihren Sohn!

Edwin L.
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